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Rebschutzdienst Ludwigsburg

Datum: 17.05.2018



Rebschutzdienst Ludwigsburg



Mitteilung Nr.4 vom 17.5.2018



Von Weinbauberater Hundinger



Mit den Vorblütespritzungen sollte nun wegen der steigenden Oidiumgefahr begonnen werden. Soll dabei nur Netzschwefel eingesetzt werden, muss bei sehr warmer Witterung nach 5 – 7 Tagen nachbehandelt werden.



Kräuselmilben, Rote Spinne und Thripse sind teilweise sichtbar. Aufgrund visueller Kontrollen besteht in Einzelfällen mit verhocktem Wachstum Gefährdung. Die normale Symptomatik der schwarzen Blattzipfel ist dieses Jahr nicht ausgeprägt. Lupenkontrolle! Generell sind Junganlagen bis zum 4. Standjahr wegen der noch fehlenden Raubmilben durch Kräuselmilben gefährdet. Deshalb das Pflanzenöl/Netzmittelgemisch mit 0,5 L / 100l Brühe ( 3L / ha) ausbringen. Rezept: Pro Liter Pflanzenöl 30 mL proagro Netzmittel in das Öl geben, um es wasserlöslich zu machen. Nicht verbrauchte Reste unter Verschluß lagern. Wegen Verbrennungsgefahr kein Netzschwefel, Delan , Forum Gold oder Aktuan zumischen.



Backpulver (Natriumhydrogencarbonat) mit 5kg/ha + Netzmittel ist auch solo gegen Oidium möglich. Die Ansiedlung von Raubmilben mit besiedelten Ausbrechtrieben / Frostruten ist unbedingt notwendig.



Mittel aus der Wirkstoffgruppe der Dithiocarbamate (Mancozeb oder Metiram) sowie alle triazolhaltigen Mittel werden nicht mehr empfohlen, siehe hierzu auch: http://sitem.herts.ac.uk/aeru/ppdb/en/Reports/463.htm



Falscher Mehltau Die Primärinfektion ist nun überall erfolgt. Bei der ersten Spritzung sollte frühzeitig mit dem Zusatz von phosphoriger Säure begonnen werden. Der Resistenzmechanismus benötigt ca.8 Tage bis zur vollen Wirksamkeit. Zusatz eines Kontaktmittels in mind. der halben Aufwandmenge ist notwendig.



Einsatz von Sprint Alga: Jetzt beginnen, kurz vor der Blüte nochmals.



Ebenso 3A86-Pulver, um Resistenzinduktion gegen Echten Mehltau mittels Laminarin zu erreichen. Zweite und dritte Behandlung gleich nach der Blüte.



Berechnung



Im Moment beträgt der Wasseraufwand zur Berechnung des Mittelaufwandes 600 l je ha bzw. es ist der bis zu eineinhalbfache Basisaufwand aufzuwenden. Für Pflanzenschutzmittelanwendungen besteht Aufzeichnungspflicht. Achten Sie auch auf eine gültige Plakette auf ihrer Pflanzenschutzspritze.



Termin: Wir treffen uns zum Arbeitskreis Umweltschonender Rebschutz am Dienstag, den 29.5.2018 am Rotenberg; sowie am 30.5.2018 an der WG – Kelter Großheppach jeweils um 11Uhr.



Zur Düngung: Eine Basismenge von ca. 40 kg N / ha sollte nun ausgebracht sein. Im Laufe der Vegetation kann (Aminosol/Siapton/Aminoplant sowie Brennesseljauche über das Blatt gegeben werden. Dies vermeidet auch die Ausbildung von UTA. Die Anwendung von Löschkalk wirkt u.A. dem Petrolton und Botrytis entgegen.



Besonders umweltschonend: Leguminosen + Buchweizen oder die Wolff - Mischung mit 40kg/ha jetzt einsäen, 80 kg N können bei ganzflächiger Saat (wuchsschwache Weinberge!) angerechnet werden. Einsaat jeder 2. Reihe entsprechen 40 kg/ha und Jahr. Der Humusgehalt steigt um 0,1% jährlich.



Effektive Mikroorganismen: Zur Aktivierung gestreßter oder chlorotischer Weinberge kann EM – A mit Vinassse kombiniert auf den Boden ausgebracht werden. Dies gilt auch für Bokashi, z.B. aus Traubentrestern hergestellt. DüngeVO – freundlich, da max. 5t / ha gebraucht werden.



Die Weinbauberatung ist unter 07141 –144-44915 oder besser 0175 - 5831339 erreichbar.









Rebschutzdienst Ludwigsburg

Mitteilung Nr.3 vom 9.5.2018

Von Weinbauberater Hundinger

Mit den Vorblütespritzungen sollte nun wegen der steigenden Oidiumgefahr begonnen werden. Soll dabei nur Netzschwefel eingesetzt werden, muss bei sehr warmer Witterung nach 5 – 7 Tagen nachbehandelt werden. Der Zusatz von Backpulver verbessert die Wirkung aufgrund des fehlenden Dampfdrucks. Netzschwefel dann auf 2 kg / ha reduzieren.

Kräuselmilben, Rote Spinne und Thripse sind teilweise sichtbar. Aufgrund visueller Kontrollen besteht in Einzelfällen mit verhocktem Wachstum Gefährdung. Die normale Symptomatik der schwarzen Blattzipfel ist dieses Jahr nicht ausgeprägt. Lupenkontrolle! Generell sind Junganlagen bis zum 4. Standjahr wegen der noch fehlenden Raubmilben durch Kräuselmilben gefährdet. Deshalb das Pflanzenöl/Netzmittelgemisch mit 0,5 L / 100l Brühe ( 3L / ha) ausbringen. Rezept: Pro Liter Pflanzenöl 30 mL proagro Netzmittel in das Öl geben, um es wasserlöslich zu machen. Nicht verbrauchte Reste unter Verschluß lagern. Kein Netzschwefel, Delan , Forum Gold oder Aktuan zumischen. Backpulver mit 4 -5 kg/ha ist möglich. Die spätere Ansiedlung von Raubmilben mit besiedelten Ausbrechtrieben / Frostruten ist unbedingt notwendig.

Mittel aus der Wirkstoffgruppe der Dithiocarbamate (Mancozeb oder Metiram) werden nicht mehr empfohlen, siehe hierzu auch: http://sitem.herts.ac.uk/aeru/ppdb/en/Reports/463.htm

Falscher Mehltau Die Primärinfektion ist allgemein noch nicht erfolgt, wegen der Wettermeldungen aber zu erwarten.. Bei der ersten Spritzung sollte frühzeitig mit dem Zusatz von phosphoriger Säure begonnen werden. Der Resistenzmechanismus benötigt ca.8 Tage bis zur vollen Wirksamkeit. Ein Kontaktmittel zusetzen.

Berechnung

Im Moment beträgt der Wasseraufwand zur Berechnung des Mittelaufwandes 4-600 l je ha bzw. es ist der bis zu eineinhalbfache Basisaufwand aufzuwenden. Für Pflanzenschutzmittelanwendungen besteht Aufzeichnungspflicht. Achten Sie auch auf eine gültige Plakette auf ihrer Pflanzenschutzspritze.

Termin: Wir treffen uns zum Arbeitskreis Umweltschonender Rebschutz am Dienstag, den 29.5.2018 am Rotenberg; sowie am 16.5.2018 an der WG – Kelter Großheppach jeweils um 11Uhr.

Zur Düngung: Stabilisierter N- Dünger ist vorzugsweise ab Mitte April, ammonium-haltiger Dünger Anfang Mai zu streuen, um die Frühjahrsfeuchtigkeit zu nutzen. Dabei sollte in normal wüchsigen Anlagen nur eine Basismenge von ca. 40 kg N / ha ausgebracht werden. Der Rest kann im Laufe der Vegetation über das Blatt gegeben werden (Aminosol/Siapton/Aminoplant sowie Brennesseljauche.

Besonders umweltschonend: Leguminosen + Buchweizen oder die Wolff - Mischung mit 40kg/ha jetzt einsäen. Muss eine Begrünung umgebrochen werden, sollte ein Abstand zur Saat von 10 Tagen eingehalten werden, um Auflaufstörungen zu vermeiden. Um Verdichtungen zu durchwachsen, werden vor allem Luzerne und Steinklee empfohlen.

 

Effektive Mikroorganismen: Zur Aktivierung gestreßter oder chlorotischer Weinberge kann EM – A mit Vinassse kombiniert auf den Boden ausgebracht werden. Dies gilt auch für Bokashi, z.B. aus Traubentrestern hergestellt. Aufwandmenge: nur 3 – 5t / ha, verträglich mit der Düngeverordnung. Schlecht wachsende Jungfelder profitieren sehr von der Anwendung.

 

Die Weinbauberatung ist unter 07141 –144-44915 oder 0175 - 5831339 erreichbar.












Rebschutzdienst Ludwigsburg


Mitteilung Nr.2 vom 27.4.2018


Von Weinbauberater Hundinger


Austriebsspritzungen sind nur bei besonderen Problemfällen notwendig. Es genügen normalerweise 2 Vorblütespritzungen. Soll dabei nur Netzschwefel eingesetzt werden, muss bei sehr warmer Witterung nach 5 – 7 Tagen nachbehandelt werden.


Kräuselmilben, Rote Spinne und Thripse sind teilweise sichtbar. Aufgrund visueller Kontrollen besteht in Einzelfällen mit verhocktem Wachstum Gefährdung. Die normale Symptomatik der schwarzen Blattzipfel ist dieses Jahr nicht ausgeprägt. Lupenkontrolle! Generell sind Junganlagen bis zum 4. Standjahr wegen der noch fehlenden Raubmilben durch Kräuselmilben gefährdet. Deshalb das Pflanzenöl/Netzmittelgemisch mit 0,5 L / 100l Brühe ( 2L / ha) ausbringen. Rezept: Pro Liter Pflanzenöl 30 mL proagro Netzmittel in das Öl geben, um es wasserlöslich zu machen. Nicht verbrauchte Reste unter Verschluß lagern. Kein Netzschwefel, Delan , Forum Gold oder Aktuan zumischen. Backpulver mit 4kg/ha ist möglich. Die spätere Ansiedlung von Raubmilben mit besiedelten Ausbrechtrieben / Frostruten ist unbedingt notwendig.


Schwarzflecken


Kontaktperomittel oder Flint mit Nebenwirkung sind erst nach Knospenaufbruch bei empfindlichen Rebsorten 1-2Tage vor Niederschlägen sinnvoll. www.vitimeteo.de zeigt in der Peronosporaprognose am deutlichsten im 2. Diagramm der jeweiligen Station die Wetterprognose an. Maximal 8 Tage Wirkung.


Mittel aus der Wirkstoffgruppe der Dithiocarbamate (Mancozeb oder Metiram) werden nicht mehr empfohlen, siehe hierzu auch: http://sitem.herts.ac.uk/aeru/ppdb/en/Reports/463.htm


Falscher Mehltau Die Primärinfektion ist noch nicht erfolgt. Bei der ersten Spritzung sollte aber frühzeitig mit dem Zusatz von phosphoriger Säure begonnen werden. Der Resistenzmechanismus benötigt ca.8 Tage bis zur vollen Wirksamkeit. .


Es gibt eine Zulassung von Netzschwefel Stulln mit 5 kg / ha. Damit lassen sich Nebeneffekte gegen Schwarzflecken in der Oidiumbekämpfung bei Vorjahresbefall nutzen.


Berechnung


Im Moment beträgt der Wasseraufwand zur Berechnung des Mittelaufwandes 4-600 l je ha bzw. es ist der bis zu eineinhalbfache Basisaufwand aufzuwenden. Für Pflanzenschutzmittelanwendungen besteht Aufzeichnungspflicht. Achten Sie auch auf eine gültige Plakette auf ihrer Pflanzenschutzspritze.


Termin: Wir treffen uns zum Arbeitskreis Umweltschonender Rebschutz am Dienstag, den 8.5.2018 am Rotenberg; sowie am 16.5.2018 an der WG – Kelter Großheppach jeweils um 11Uhr.


Zur Düngung: Stabilisierter N- Dünger ist vorzugsweise ab Mitte April, ammonium-haltiger Dünger Anfang Mai zu streuen, um die Frühjahrsfeuchtigkeit zu nutzen. Dabei sollte in normal wüchsigen Anlagen nur eine Basismenge von ca. 40 kg N / ha ausgebracht werden. Der Rest kann im Laufe der Vegetation über das Blatt gegeben werden (Aminosol/Siapton/Aminoplant sowie Brennesseljauche.


Besonders umweltschonend: Leguminosen + Buchweizen oder die Wolff - Mischung mit 40kg/ha jetzt einsäen. Muss eine Begrünung umgebrochen werden, sollte ein Abstand zur Saat von 10 Tagen eingehalten werden, um Auflaufstörungen zu vermeiden. Um Verdichtungen zu durchwachsen, werden vor allem Luzerne und Steinklee empfohlen.


 


Effektive Mikroorganismen: Zur Aktivierung gestreßter oder chlorotischer Weinberge kann EM – A mit Vinassse kombiniert auf den Boden ausgebracht werden. Dies gilt auch für Bokashi, z.B. aus Traubentrestern hergestellt.


 


Die Weinbauberatung ist unter 07141 –144-44915 oder 0175 - 5831339 erreichbar.










Rebschutzdienst Ludwigsburg

Mitteilung Nr.1 vom 9.4.2018

Von Weinbauberater Hundinger


Austriebsspritzungen sind nur bei besonderen Problemfällen notwendig. Es genügen normalerweise 2 Vorblütespritzungen. Soll dabei nur Netzschwefel eingesetzt werden, muss bei sehr warmer Witterung nach 5 – 7 Tagen nachbehandelt werden.

Eulenraupen zeigen sich nur nachts und fressen die Rebknospen vollständig ab. Absammeln ist mit Hilfe einer Taschenlampe möglich. Werden die Knospen nicht vollständig abgefressen, sind wahrscheinlich

Rhombenspanner am Werk. Diese können tagsüber abgesammelt werden oder mit Mimic 0,05%, Spintor 0,01% (bienengefährlich, es darf in den Rebanlagen nichts blühen!) oder Steward 0,0125% bekämpft werden. Mit der Rückenspritze besonders sparsam auszubringen.

Kräuselmilben, Pockenmilben, Schildläuse und Rote Spinne sind in Anlagen mit Vorjahresbefall kostengünstig im Wollestadium zu bekämpfen. Speziell bei Schildlausbefall ist bereits vor dem Austrieb 1x, danach noch 1 – 2x mit Öl zu behandeln. Aufgrund visueller Kontrollen besteht jedoch keine besondere Gefährdung.

Lediglich Junganlagen sind bis zum 4. Standjahr wegen der noch fehlenden Raubmilben durch Kräuselmilben gefährdet. Deshalb das Pflanzenöl/Netzmittelgemisch mit 2 L / 100l Brühe ( 8L / ha) ausbringen. Rezept: Pro Liter Pflanzenöl 30 mL proagro Netzmittel in das Öl geben, um es wasserlöslich zu machen. Nicht verbrauchte Reste unter Verschluß lagern. Am besten 2%ig tropfnass mit einer Rückenspritze auf beiden Seiten bei Temperaturen um 15 °C und wenig Wind ausbringen. Nach dem Austrieb die Ölmischung auf 0,8% reduzieren und den Netzschwefel weglassen (Verbrennungen). Die spätere Ansiedlung von Raubmilben mit besiedelten Ausbrechtrieben / Frostruten ist unbedingt notwendig.

Traubenwickler: Die Pheromonampullen sollten um die Mitte des Monats April hängen.

Schwarzflecken

Kontaktperomittel oder (Zulassung endet am 31.7.18!) Flint mit Nebenwirkung sind erst nach Knospenaufbruch bei empfindlichen Rebsorten 1-2Tage vor Niederschlägen sinnvoll. www.vitimeteo.de zeigt in der Peronosporaprognose am deutlichsten im 2. Diagramm der jeweiligen Station die Wetterprognose an. Maximal 8 Tage Wirkung. .

Mittel aus der Wirkstoffgruppe der Dithiocarbamate (Mancozeb oder Metiram) werden nicht mehr empfohlen, siehe hierzu auch: http://sitem.herts.ac.uk/aeru/ppdb/en/Reports/463.htm

Falscher Mehltau ist momentan nicht zu bekämpfen.

Es gibt es eine Zulassung von Netzschwefel Stulln mit 5 kg / ha durchgehend sowie von Microthiol WG mit 8kg/ha bis Blütebeginn. Damit lassen sich Nebeneffekte gegen Schwarzflecken in der Oidiumbekämpfung bei Vorjahresbefall nutzen.

ESCA: Das neue Mittel Vintec wirkt vorbeugend durch Besiedelung der Schnittflächen mit einem nützlichen Pilz. Vorzugsweise wird es mit der Rückenspritze 0,2%ig ausgebracht. Die Gebrauchsanweisung ist genauestens einzuhalten, insbesondere die gründliche Vorreinigung der Spritzbrühenbehälter und die Wetterbedingungen.

Berechnung

Im Moment beträgt der Wasseraufwand zur Berechnung des Mittelaufwandes 400 l je ha bzw. es ist der einfache Basisaufwand aufzuwenden. Für Pflanzenschutz-mittelanwendungen besteht Aufzeichnungspflicht. Achten Sie auch auf eine gültige Plakette auf ihrer Pflanzenschutzspritze.

Die nächste Rebschutzmitteilung kommt voraussichtlich Ende April.

 

Zur Düngung: Stabilisierter N- Dünger ist vorzugsweise ab Mitte April, ammonium-haltiger Dünger Anfang Mai zu streuen, um die Frühjahrsfeuchtigkeit zu nutzen. Dabei sollte in normal wüchsigen Anlagen nur eine Basismenge von ca. 40 kg N / ha ausgebracht werden. Der Rest kann im Laufe der Vegetation über das Blatt gegeben werden (Aminosol/Siapton/Aminoplant sowie Brennesseljauche.

Ab 2 ha Weinbau und mehr als 50kg N oder über 30 kg P / ha auf einem Schlag im Betrieb ist nach neuem Rechtsstand eine Düngebilanz / Nährstoffvergleich bis zum 31.3.2019 zu erstellen.

Die Ergebnisse der NID – Untersuchungen sind einzubeziehen.

Besonders umweltschonend: Leguminosen + Buchweizen oder die Wolff - Mischung mit 40kg/ha jetzt einsäen. Muss eine Begrünung umgebrochen werden, sollte ein Abstand zur Saat von 10 Tagen eingehalten werden, um Auflaufstörungen zu vermeiden. Um Verdichtungen zu durchwachsen, werden vor allem Luzerne und Steinklee empfohlen.

 

Effektive Mikroorganismen: Zur Aktivierung gestreßter oder chlorotischer Weinberge kann EM – A mit Vinassse kombiniert auf den Boden ausgebracht werden. Dies gilt auch für Bokashi, z.B. aus Traubentrestern hergestellt.

 

Die Weinbauberatung ist unter 07141 –144-44915 oder 0175 - 5831339 erreichbar.

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